Pfingsten 2012 - Westafrika intensiv, wie es kaum jemand kennt.

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voodoo 1562Westafrika ganz besonders intensiv erleben. Das ermöglicht Ihnen unser Team von Explore Bassanhoue Pfingsten 2012. Sie starten mit Air France (zum Beispiel von Hannover) nach Cotonou, in das Land Benin. Unsere Reiseleiter erwarten Sie in einer quirligen und lebendigen Stadt. Cotonou ist die Handelsmetropole des Benins, und hier nehmen wir Sie in Empfang.

Explore Bassanhoue ermöglicht seinen Besuchern immer das Aussergewöhnliche. So interessiert uns bei dieser Reise vorrangig das Leben der Menschen in den kleinen Dörfern im Süden des ehemalgen Königreiches Dahomey.

Schon am Tag nach der Ankunft verlassen wir deshalb Cotonou mit dem Buschtaxi. Unser erstes Ziel: Die Kleinstadt Dogbo, nicht weit weg vom Grenzfluss Mono, der das Land Benin und Togo trennt. Ab jetzt ist das Zemidjan, das Motorradtaxi, unser bevorzugtes Fortbewegungsmittel. Noch sieben Kilometer liegen vor uns. Schmale, rotsandige Pisten führen durch den Busch, Autos begegnen uns nur noch selten.

"Jovo..., Jovo!" Besonders die Kinder in den Dörfern, die wir nun durchfahren freuen sich, Menschen mit einer anderen Hautfarbe zu sehen. "Jovos", so werden die "Weissen" hier genannt, sind immer noch selten zu Gast in dieser Region. Und wahrscheinlich gelingt es uns nicht, Bassanhoue -unser Basislager für die kommenden Tage- direkt und schnell zu erreichen. Ganz bestimmt müssen wir anhalten, werden zu einem Sodabi (Palschnaps) eingeladen, oder dürfen einen Blick auf eine Zeremonie, auf eine Familienfeier werfen.

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Bassanhoue, etwa dreihundert Menschen leben hier. Familien mit einem kleinen Handwerksbetrieb, Landarbeiter, Palmschnapsbrenner. Wir sind angekommen. Hier werden wir zu Hause sein, in den nächsten acht Tagen. Von hier aus starten wir unsere Ausflüge, zum Teil zu Fuss, oft mit dem Motorradtaxi, hier erfahren wir "Afrika hautnah".

 

Wenn fremde Gäste das Dorf erreichen, gibt es eine Voodoozeremonie. Das ist nicht nur so, wenn "Jovos" ankommen, das ist Tradition in Bassanhoue und in den umliegenden Dorfgemeinschaften. Geld erwartet man dafür von uns nicht, ein Gastgeschenk schon. Wir kaufen eine Ziege, ein paar Hühner, Mais und vielleicht eine oder zwei Flaschen Palmschnaps.

 

Und schon ist es dunkel geworden. Das geht schnell hier, Bassanhoue liegt auf dem siebten Breitengrad südlich des Äquators, die Dämmerung ist kurz. Vele Menschen haben sich um die Hütte des Voodoo-Priesters versammelt, im Schein der offenen Feuerstellen und Öllampen. Strom gibt es nur dort, wo ein Generator vorhanden ist.

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Gemeinsam mit den Familien von Bassanhoue besprechen wir das Programm für die kommenden Tage. Wir wollen uns auf den Alltag der Dorfbewohner einlassen. Extra für uns organisierte "Attraktivitäten" sollen nicht stattfinden. Sicher werden wir bei "Papa Roul" zu Gast sein. Er ist einer der wenigen traditionellen Trommelmacher, die es hier noch gibt. Und wir werden Simon Sebio besuchen, einen Voodoo-Priester, der sich darum bemüht, die traditionelle Medizin und die Schulmedizin in Einklang zu bringen.

Unsere Wanderungen und Ausflüge mit dem Motorrad Taxi führen uns in noch abgelegenere Dörfer, in denen "Jovos" noch seltener auftauchen, als in Bassanhoue. Gibt es eine Hochzeit, eine Geburt oder einen Sterbefall dort? Ganz bestimmt dürfen wir bei den dazugehörigen Feierlichkeiten dabei sein. Wie läuft die Arbeit in einem Buschkrankenhaus ab? Wir werden es kennenlernen. Und sind Sie schon einmal auf die Jagd gegangen? Ein "Lappa" schiessen,  ein vegetarisch lebendes Nagetier, unserem Hasen im Geschmack ähnlich?

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Die programmlose Zeit verbringen Sie an unserem Pool in Bassanhoue. Geniessen Sie den kühlen Schatten in unserem Palmgarten und lassen Sie sich von unseren Köchen verwöhnen. Und lassen Sie es sich nicht entgehen, einmal mit den Frauen von Bassanhoue gemeinsam ein afrikanisches Essen zuzubereiten. Vorher gehen wir auf den Markt von Dogbo, um alles einzukaufen, was wir dazu benötigen.

 


 

Werden Sie für zehn Tage Beniner/in, so intensiv wie möglich. "Das ist nicht nur Urlaub, das ist Lebenserfahrung." So haben es Gäste von uns einmal formuliert.

 

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