Afrika: Zum Jahreswechsel ins Voodooland

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voodoo-334.jpg"Voodoo gibt es immer und überall im Land Benin, an der Westküste Afrikas." Davon ist Simon Sebio, Voodoo-Priester im beninischen Dorf Adjentemey überzeugt. "Wer einen besonders tiefen Einblick in diese Religion und Lebensphilosophie bekommen möchte, sollte zum Jahreswechsel in den Benin reisen."

Simon Sebio hat viele Jahre in einer grossen Krankenstation in Gohomey, nur wenige Kilometer von seinem Heimatdorf entfernt, gearbeitet. Das der Voodoo und die moderne Schulmedizin zusamenarbeiten können und sollen, ist eine "Herzensangelegeheit" des jungen Mannes. Und darum sei es auch so wichtig, die soganannte "westliche Welt" über den wirklichen Voodoo zu informieren und aufzuklären.

Berührungsängste zu Touristen kennt Simon Sebio dabei nicht. Deutsche Gäste von Explore Bassanhoue lädt der Voodoo-Priester gerne zu sich nach Hause ein. Sebio hat das Amt des Voodoo-Priesters von seinem Vater geerbt, ist mit einer deutschen Frau verheiratet und in den unterschiedlichen Kulturen zu Hause.

Explore Basanhoue und Simon Sebio arbeiten seit 2009 zusammen. Gemeinsam mit ihm vermittelt unser Team seriöse Informationen über den Voodoo. Auch über Berührungsschwierigkeiten und Ängste wird gesprochen. Vor allen Dingen versuchen wir aber aufzuräumen, mit den Klischees von schwarzer Magie und von mit Nadeln durchstochenen Puppen.

Interessiert? Dann besuchen Sie doch das Land Benin im Rahmen einer spannenden Studienreise. Besonders zum Jahreswechsel, mit Besuch des grössten Voodoo-Festivals in ganz Afrika. Informationen zur Reise finden Sie HIER!


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Das Fernsehen zu Gast in Bassanhoue. Wer fair berichtet, kann ohne Probleme am Alltagsleben der Menschen teilhaben und auch Voodoo-Zeremonien dokumentieren.


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